Für viele Menschen ist das Lesen eine entspannende und beruhigende Form der Unterhaltung geworden. Dennoch sind manche Leser begeisterter als andere. Jüngste Erkenntnisse von YouGov Schweiz zeigen, dass Deutschland möglicherweise weniger Leser hat als andere europäische Länder. Doch die Zahlen sind nicht nur negativ.

Einer der Gründe für die geringere Leserzahl ist, dass Deutsche die meisten Hörbücher in Europa konsumieren. Einer von zehn Deutschen (11,2 %) hört Bücher, während die Zahlen in der Schweiz und Italien mit 4,9 % bzw. 3,8 % relativ niedrig bleiben. Während nur 16,7 % der Deutschen mindestens vier Bücher pro Jahr lesen, würden mehr als die Hälfte (54,8 %) gerne mehr lesen.
Natürlich kann Lesen entspannend sein, aber es ist dennoch wichtig, auf die Augen zu achten. Die richtige Pflege der Sehkraft und der Augengesundheit kann helfen, über längere Zeiträume zu lesen, ohne Ermüdung oder unangenehme Symptome wie Augenbelastung zu erleben. Glücklicherweise erfordert dies nur einfache Gewohnheiten, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf vier wichtige Augenpflege-Gewohnheiten für Menschen, die gerne lesen – oder mehr lesen möchten:
In hochwertige Brillen investieren
Leidenschaftliche Leser benötigen häufiger eine Brille zur Sehkorrektur als Nicht-Leser. Längeres Lesen – sei es von physischen Buchseiten oder digitalen Bildschirmen – kann zu Augenbelastung und sogar einer reduzierten Blinkfrequenz führen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass Leser Brillen besitzen und tragen.
Investitionen in hochwertige Brillen können helfen, Augenbelastung zu lindern und die Sehkorrektur aufrechtzuerhalten, um eine Verschlechterung der Sehkraft zu verhindern. Der Kauf von brillen online kann Ihnen helfen, gute Angebote für hochwertige Korrekturbrillen zu finden. Der Brillenhändler Apollo bietet 2-für-1-Aktionen für Qualitäts- und Designerbrillen von renommierten Marken wie Coach, Armani Exchange und Burberry an. Zudem können Sie sich für spezielle Gläser wie Blaulichtschutz entscheiden, die besonders nützlich sind, wenn Sie gerne digitale Bücher lesen.
In einem gut beleuchteten Raum lesen
Neben einer guten Brille ist es wichtig, beim Lesen für optimale Beleuchtung zu sorgen. Das Lesen in schwach beleuchteten oder dunklen Räumen kann zu trockenen Augen führen, da weniger geblinzelt wird. Experten empfehlen daher, in eine geeignete Leselampe zu investieren, um die Augen wach und aktiv zu halten und unnötige Anstrengung oder Zusammenkneifen der Augen zu vermeiden.
Was die Lichtfarben betrifft, kann eine verstellbare Beleuchtung mit warmen und kühlen Lichtstufen hilfreich sein. Während warmes oder weiches Licht entspannend wirkt, steigert kühles Licht die Produktivität und Konzentration. Marken wie BenQ bieten z. B. eine LaptopBar oder eine e-Reading-Schreibtischlampe an, die das Lesen von digitalen Bildschirmen angenehmer für die Augen macht.
Regelmäßige Pausen einlegen
Selbst mit hochwertigen Brillen oder einer guten Leselampe ist es wichtig, den Augen gelegentlich eine Pause zu gönnen. Wie bereits erwähnt, kann intensives Lesen die Blinkfrequenz verringern, sodass es hilfreich ist, regelmäßig vom Buch oder Bildschirm aufzusehen.
Man kann Timer auf dem Smartphone, Tablet oder Laptop einstellen, um sich an Pausen zu erinnern, und diese nutzen, um sich zu rehydrieren und die Augen zu befeuchten. Experten für Augengesundheit empfehlen zudem die bekannte 20-20-20-Regel: Alle 20 Minuten sollte man für 20 Sekunden auf ein Objekt in 20 Fuß (ca. 6 Meter) Entfernung blicken. Diese Methode hilft, die Augenbelastung zu reduzieren und häufiges Blinzeln zu fördern.
Bildschirmzeit vor dem Schlafengehen minimieren
Schließlich ist es wichtig, das Lesen nicht zu übertreiben – insbesondere wenn man digitale Bücher bevorzugt. Lesen vor dem Schlafengehen kann entspannend sein und das Einschlafen erleichtern, aber die Blaulichtstrahlung digitaler Geräte kann die Schlafqualität beeinträchtigen.
Wie bereits im Abschnitt über hochwertige Brillen erwähnt, können Blaulichtfilter-Brillen helfen, die Belastung durch Blaulicht zu reduzieren. Zudem bieten viele Smartphones, Tablets, Laptops und Computer mittlerweile Funktionen zur Überwachung und Begrenzung der Bildschirmzeit. Studien zeigen zudem eine Verbindung zwischen reduzierter Bildschirmzeit und verbessertem mentalen sowie emotionalem Wohlbefinden. Daher lohnt es sich, darauf zu achten, wie viel Zeit man mit Bildschirmen verbringt.